Bitcoin, Ethereum, IOTA & Co. – Kryptowährungen für Fewo-Eigner?

Geschrieben von:

Wir alle hantieren im Alltag mit Geld. Gemeinhin verstehen wir darunter die Nutzung eines Zahlungs, Rechnungs- und Wertaufbewahrungsmittels in Form von Münzen oder Geldscheinen. In der Historie gab es Abertausende verschiedener Münzen und Scheine davon. Man denke nur an die Zeit der Kleinstaaterei in Deutschland, wo jeder Provinzfürst sein eigenes Geld emittierte. Heute gibt es global etwa 160 verschiedene Währungen und die Provinzfürsten von damals heißen Regierung & Zentralbank. Diese bringen die nationale Währung hervor und zwingen per Gesetzgebung die Bürger zu dessen Nutzung. Dabei hat dieses Geld gar keinen inneren Wert, sondern basiert einzig und allein auf dem Vertrauen, dass es gegen etwas Beliebiges eingetauscht werden kann.

Ein wenig Historie …

Bildquelle: Reichsbankdirektorium, wikimedia commons

Das war übrigens längere Zeit mal ganz anders. So wurde vor rund hundert Jahren dem Besitzer der nebenstehenden Banknote zugesichert: „100 Mark zahlt die Reichsbankhauptkasse ohne Legitimationsprüfung dem Einlieferer dieser Banknote“. Alle Reichs- und Privatbanknoten waren bis 1914 mit der Zusicherung versehen, sie jederzeit in gesetzliche Zahlungsmittel, also in Goldmünzen, bzw. genauer nach Bankgesetz vom 14. März 1875, § 18, sie in „coursfähiges“ deutsches Geld umtauschen zu können. Die Banken waren also gezwungen, einen Gegenwert zu den herausgegebenen Banknoten vorzuhalten. Dieses Sicherungssystem wurde schon vor Jahrzehnten abgeschafft und seitdem können Regierungen und Zentralbanken ungehindert „Geld drucken“ und niemand außerhalb kontrolliert das. Wobei man sich heutzutage zu einem Großteil nicht mehr die Mühe des Druckens macht, sondern das Geld elektronisch erzeugt. Deshalb bezeichnet man unser Geld auch als Fiat money („Es werde Geld“).

Aus gutem Grund ist das derzeitige Geldsystem nicht Bestandteil unserer schulischen Ausbildung, so dass nur eine Minderheit darauf kommt, es zu hinterfragen. Der Autopionier Henry Ford postulierte bereits im vergangenen Jahrhundert: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Wohin das führen kann, wenn eine zentrale Autorität monetär schalten und walten kann, ohne extern beaufsichtigt und reguliert zu sein, hat uns die Finanzkrise 2008 deutlich vor Augen geführt. Und die zentralen Autoritäten waren gezwungen, mit allen Mitteln die einzige Basis der Funktionsfähigkeit unseres Geldes aufrecht zu erhalten – das Vertrauen in die Währung. Wer erinnert sich nicht an den legendären TV-Auftritt der Bundeskanzlerin Angela Merkel an einem Sonntag inmitten der Krise: „Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind.“

Es ist daher nicht verwunderlich, dass man sich überall auf der Welt Gedanken machte, wie man diesem Treiben entgegentreten kann. Und nur wenig später fand als Ergebnis dessen erstmals eine neue Form des Geldes seinen Weg in die Öffentlichkeit – der Bitcoin.

Was ist eine Kryptowährung?

Bevor wir uns daran machen, die bestehenden und künftigen Möglichkeiten einer Blockchain bzw. der darauf basierenden Kryptowährungen für eine sinnvolle Nutzung durch Eigentümer und Vermieter von Ferienhaus und Ferienwohnung zu ergründen, werfen wir einen Blick auf deren Funktionsweise. Ich habe dazu mal einige erklärende Videos herausgesucht:

Bitcoin – die Mutter aller Kryptowährungen

Wenn es eine dominierende Anwendung dieser Blockchain-Technologie gibt, dann ist es die Nutzung als Währung. Sie ermöglicht finanzielle Transaktionen zwischen 2 Teilnehmern ohne Mittelsmann, wie z.B. eine Bank. Das spart Zeit, Kosten und verhindert die ungefragte Sammlung von persönlichen Daten durch Dritte. Ihr Überweisungspartner benötigt keine banktypischen ellenlangen Vermögens- und Einkommensauskünfte von Ihnen, um eine Kontotransaktion zu ermöglichen. Sie müssen nur nachweisen, dass Sie den Überweisungsbetrag zur Verfügung haben. Sonst nichts.

Als Vermieter eines Feriendomizils könnte man sich den Mietpreis auch in Bitcoin statt in Fiat money vom Gast bezahlen lassen. Expedia hatte dies bereits 2017 ermöglicht und scheint vom Erfolg selbst etwas überrascht, wie hier nachzulesen ist. Die A&O-Kette, welche Hostels im deutschsprachigen Raum betreibt, bietet ihren Übernachtungsgästen ebenfalls eine Zahlung mit Bitcoin an und zieht eine positive Bilanz. Und wer sich mit lieferando.de eine Pizza nach Hause liefern lassen will, kann ebenfalls mit Bitcoin löhnen. Es gibt sogar Reiseunternehmen, welche Buchungen von Flügen und Unterkünften gegen Bitcoin ermöglichen, z.B. Bitcoin.Travel.

Um sich nicht den starken Preisschwankungen von Kryptowährungen auszusetzen, werden erhaltene Bitcoins im Regelfall postwendend in Fiatgeld umgetauscht, was zumeist ein spezialisierter Zahlungsdienstleister erledigt. Man kann natürlich auch die gezahlten Bitcoins behalten. Das macht dann Sinn, wenn Sie Kryptowährungen langfristig den Durchbruch im Massenmarkt zutrauen. Wenn Sie sich unsicher sind, dann tauschen Sie eben in Euro.

Trotzdem reden wir hier immer noch über eine kleine Minderheit an Gästen, welche aktuell die Möglichkeit von Bitcoin-Zahlungen nutzt. Marketingtechnisch betrachtet, ist es aber ein äußerst interessantes neues Betätigungsfeld mit der Chance, sich als first mover am Markt zu positionieren und neue Gästegruppen zu erschließen. Verschiedenen Untersuchungen zufolge ist der typische Bitcoin-Nutzer zwischen 20 und 40 Jahre alt.

Ändert man als Ferienimmobilist nur die Art des Zahlungsmittels für seine Gäste, dann würde man den Möglichkeiten einer Blockchain aber nicht gerecht. Was wäre, wenn man Mietverträge und sonstigen Papier- und Vertragskram auch über die Nutzung einer Blockchain abwickeln könnte? Und hier kommt die zweite Generation von Kryptowährungen ins Spiel – Ethereum.

Ethereum – mehr als nur eine Blockchain mit Kryptogeld

Ethereum ermöglicht das Hinterlegen aller nur denkbaren Verträge (= smart contracts) auf einer Blockchain. Mit einer wenn-dann-Verknüpfung versehen, lassen sich zudem Vertragsbedingungen und deren Abläufe erheblich vereinfachen, beschleunigen und verbilligen. So könnte beispielsweise ein smart contract beinhalten, dass bei einer festen Buchung Ihrer Ferienwohnung automatisch die erforderliche Anzahlung auf das Vermieterkonto überwiesen wird. Ganz ohne eine notwendige Aktivität des Gastes. Es entfiele dann ein möglicher Rechnungs- und Mahnungsstress.

Ähnliches wäre auch beim Kauf einer Ferienimmobilie denkbar. Der zugehörige Vertrag auf der Blockchain könnte z.B. bestimmen, dass bei Vertragsunterschrift automatisch der Prozess der Lastenfreistellung im Grundbuch angeschoben wird. Und weiterhin, dass bei Kaufpreiszahlung ebenfalls automatisch die Eintragung des neuen Eigentümers im Grundbuch erfolgt. Damit könnte man wochen- oder gar monatelangen Bearbeitungsprozessen bei Banken und Grundbuchämtern adè sagen.

Bislang hat die Sache allerdings zwei große Haken. Erstens, der Gesetzgeber ist derzeit gar nicht in der Lage, für klare juristische Rahmenbedingungen zu sorgen. Viele Fachleute aus dem Blockchainbereich werden im Wochenrhythmus zu Meetings eingeladen, um Politkern lang und breit zu erklären, wie alles funktioniert. Es dauert eben seine Zeit, bis auch beim letzten Hinterbänkler das Ich-habe-verstanden-Lämpchen leuchtet. Und erst dann können die Gesetzgebungen Schritt für Schritt angepaßt werden. Einige Pioniere nehmen derweil die Sache bereits selbst in die Hand. So bietet Luxury Residenz Ferienimmobilien zum Kauf und zur Miete an. Der Clou dabei ist, als User merkt man zunächst gar nicht, dass die Blockchain genutzt wird. Und man staunt, welche Dokumente bereits auf der Blockchain abgelegt werden.

Der zweite Haken ist, dass es momentan kaum ausgegorene und benutzerfreundliche Lösungen gibt. Vieles ist noch in der Trial-and-Error-Phase und harrt einer massentauglichen und einfach bedienbaren Umsetzung. Es animiert trotzdem immer mehr Unternehmen, sich selbst mit der Blockchainmaterie auseinanderzusetzen und nach gangbaren Lösungen für hausgemachte Probleme zu fahnden. So hat der Chef des Reisekonzerns TUI, Fritz Joussen, bereits mehrmals deutlich gemacht, dass man die Blockchain-Technologie bei TUI implementieren werde. Aufhorchen läßt, dass er in seinen Interviews verkündet, mit Hilfe der Blockchain könnte es Marktmonopolen wie Airbnb oder booking.com mit ihren Provisionen an den Kragen gehen. (Warum eigentlich nicht auch TUI selbst?)

Und tatsächlich, rein theoretisch könnten Ferienvermieter alle Mittelsmänner zwischen sich und dem Gast mit Hilfe der Blockchain eliminieren. Das betrifft eben nicht nur Banken, sondern auch sämtliche Vermittlungsportale für Ferienunterkünfte. Es müsste nur ein Geschäftsmodell her, welches das schnelle, zielgenaue und kostengünstige Suchen und Finden von Vermietern und Buchungsinteressenten mittels Blockchain ermöglicht. Wenn ich einen Tipp für zukünftig außerordentlich nachgefragte Berufe abgeben müsste, dann wäre das der Blockchain-Experte.

… oder vielleicht doch eher ein Tangle-Fachmann? Diesen benötigt man schließlich für die 3. Generation von Kryptowährungen wie z.B. IOTA.

IOTA – Werden wir alle wegdigitalisiert?

IOTA ist die Abkürzung für Internet of Things Alliance und ist Ihnen unter dem deutschen Begriff „Internet der Dinge“ bestimmt schon mal begegnet. Die IOTA Foundation mit Sitz in Berlin hat sich reichlich Gedanken gemacht, wie man einige wesentliche Schwachstellen von Bitcoin und Ethereum beheben könnte:

  • begrenzte Geschwindigkeit, da Blockgrößen und Berechnungsintervalle festgelegt sind (die derzeit möglichen Transaktionen pro Sekunde reichen definitiv nicht für eine Massenanwendung)
  • es fallen Kosten für die notwendigen Rechenoperationen durch alle Computer im Netzwerk an (= mining)

Die vorgeschlagene IOTA-Idee löst sich vom Prinzip der Kette (= Blockchain) und verwendet stattdessen die Tangle-Technologie (siehe Video). Dabei entfällt die Notwendigkeit, dass Computer rund um den Globus ständig Rechenoperationen für die Blockchain gegen Entlohnung durchführen müssen. Und, was viel wichtiger ist, statt 10 oder 20 Transaktionen pro Sekunde wie bei Bitcoin und Ethereum könnte das Tangle-Prinzip millionenfache Geschwindigkeiten erreichen. Dies wiederum wäre wie gemalt für die Anforderungen großer Unternehmen.
Es erstaunt daher keineswegs, dass sich der Kreis der IOTA-Förderer wie das Who-is-who der Wirtschaftswelt liest: Deutsche Telekom, Microsoft, Fujitsu, VW, Bosch … um nur einige zu nennen.

Wenn man sich vor Augen hält, das im Prinzip jedes technische Gerät mit jedem anderen im Internet der Dinge kommunizieren soll, dann kommt man sich in seiner menschlichen Hülle unglaublich klein und überflüssig vor. Oder wie es Morpheus im Kultfilm „Matrix“ gegenüber Neo formulierte: „Deine momentane Erscheinung nennen wir das Restselbstbild. Die mentale Projektion deines digitalen Selbst.“

Was könnte nun ein Ferienimmobilist mit der Tangle-Technologie anfangen? Beispielsweise die Zusammenführung der Technik im Ferienobjekt. Intelligente und kostensparende Steuerung von Heizung und Beleuchtung am Objekt, personalisierte TV-, Radio- und Internetinhalte je nach Gästegeschmack oder gar die automatische Inventarprüfung bei CheckIn/CheckOut. Es ist noch gar nicht abzusehen, wo das alles hinführen könnte. Genauso, wie ich mir vor 25 Jahren nicht hätte vorstellen können, dass einmal so ziemlich jeder Mensch freiwillig ein permanent vor sich hinstrahlendes Kästchen namens Handy mit sich herumtragen würde.

Fazit

Die denkbaren Möglichkeiten der Nutzung der Blockchain-Technologie und ihrer Artverwandten sind nahezu allumfassend. Bei weiterem Voranschreiten der momentanen Versuchsphase wird sich dann herauskristallisieren, was davon umsetzbar und wirklich nützlich ist. Eines steht aber schon heute fest: Blockchain & Co. sind beileibe kein Thema mehr ausschließlich für Computernerds. Die mittlerweile massive Beteiligung von Großunternehmen an den Forschungsprojekten läßt bereits zwei wesentliche Schlussfolgerungen zu:

  1. Ob man als Konsument will oder nicht, zentrale Autoritäten wie Regierungen und Wirtschaftsunternehmen werden sich die Technologie für Ihre Zwecke zurechtbiegen und damit vor allem Zeit, Kosten und Manpower einsparen wollen. (Welche Bank will denn tatenlos zuschauen, dass sie im alltäglichen Zahlungsfluss wegrationalisiert werden könnte?)
  2. Der ursprüngliche Ansatz der Blockchainidee von Dezentralität, größerer Unabhängigkeit des Einzelnen, Schutz der Persönlichkeit und der eigenen Daten sowie Nichtmanipulierbarkeit dürfte wohl schwer darunter leiden, dass die zentralen Autoritäten das nötige Kleingeld zur Verfügung haben, um die Entwicklungen in die von ihnen gewünschte Richtung voranzutreiben.

Am Ende wird ein Großteil von uns wohl gar nicht merken, dass Blockchain & Co. dahinterstecken, wenn wir eine neuartige Idee unter der Haube einfacher und nutzerfreundlicher Bedienbarkeit serviert bekommen. Vielleicht vermag sich ja noch der eine oder andere an die Zeiten erinnern, als das Verbrauchervergnügen am Computer noch die Eingabe von Kommandozeilen auf einem schwarzen Bildschirm beinhaltete. Erst als Desktop-Software und Internetbrowser für (fast) jedermanns Fähigkeiten auftauchten, wurden PC und Internet zum Massenphänomen.

Nichtsdestotrotz bedeuten Veränderungen auch stets neue Chancen. Es ist sicher nicht verkehrt, auf die Entwicklungen zu diesem Thema achtzugeben und dadurch vielleicht eine Vorreiterrolle im Wettbewerb mit anderen Vermietern einzunehmen. Lassen Sie uns in den folgenden Artikeln also prüfen, was Blockchain & Co. bereits heute für Eigentümer und Vermieter von Feriendomizilen tun können.

Titelbild: geralt, pixabay

Rund um das Thema Marketing

Amazon Buchtipps – Marketing für Ferienvermieter

Die Airbnb-Formel: In 5 Schritten vom Anfänger zum Superhost

Die perfekte Homepage für Ihre Ferienwohnung: So bauen Sie mit WordPress eine moderne und professionelle Webseite – Marketing inklusive!

Ferienimmobilien in Deutschland & im Ausland: Erwerben, Selbstnutzen & Vermieten

Das 1x1 des Fewo-Marketing: Helfen Sie Ihrer Ferienvermietung auf die Beine!  Ratgeber für Vermieter von Ferienwohnungen und Ferienhäusern

Die Airbnb-Formel*
In 5 Schritten vom Anfänger zum Superhost

Hannes Ühss

Die perfekte Homepage für Ihre Ferienwohnung*
So bauen Sie mit WordPress eine moderne und professionelle Webseite – Marketing inklusive!

Roland Müller-Adrion

Ferienimmobilien in Deutschland und im Ausland*
Erwerben, Selbstnutzen & Vermieten

Alexander Goldwein

Das 1×1 des Fewo-Marketing*
Helfen Sie Ihrer Ferienvermietung auf die Beine! Ratgeber für Vermieter von Ferienwohnungen und Ferienhäusern

Christine Boy & Tilo Boy

Energetik & Harmonie im Ferienobjekt

Amazon Literatur Auslandsimmobilien

Mallorca Immobilien kaufen: In nur 6 Schritten zu Ihrer Wunsch-Immobilie

Ferienimmobilien in Italien - Erwerb, Besitz, Verkauf und Steuern (Immobilien im Ausland)

Kauf dein Traumhaus in Schweden: In sieben Schritten zur eigenen Ferien-Immobilie

Ferienimmobilien in den USA: Erwerben, Selbstnutzen & Vermieten

Mallorca Immobilien kaufen*
In nur 6 Schritten zu Ihrer Wunsch-Immobilie

Lutz Schulten

Ferienimmobilien in Italien*
Erwerb, Besitz, Verkauf und Steuern

Doris Reichel

Kauf dein Traumhaus in Schweden*
In sieben Schritten zur eigenen Ferien-Immobilie

Daniel Weidemann

Ferienimmobilien in den USA*
Erwerben, Selbstnutzen & Vermieten

Alexander Goldwein

* Affiliate-Link

2
  Verwandte Artikel

Kommentare

  1. ONMA  Juni 19, 2018

    Bitcoin ist heute sehr verbreitet. Dieses Geld hat keinen inneren Wert, sondern basiert ausschließlich auf dem Vertrauen, dass es gegen alles eingetauscht werden kann. Die Vorteile sind sehr interessant.

    antworten
    • Tilo Boy  Juni 19, 2018

      Naja, sehr verbreitet würde ich noch nicht behaupten. Dass kein realer Gegenwert hinter den Kryptos steckt, unterscheidet diese ja nicht vom Fiatgeld. Letzten Endes geht es um Vertrauen. Nämlich darin, dass die basierende Technologie eine bessere Lösung sein könnte, als das Papiergeldsystem mit seiner unkontrollierten Inflation, zentralen Bestimmung und Intransparenz. Eine recht passable Betrachtung zum inneren Wert findet sich in diesem Artikel.

Schreibe einen Kommentar