Im Interview: Mathias Hasbargen, Immobilien Contor Hasbargen

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Immobilien auf der Sonneninsel Usedom sind begehrt. Sei es als Sachwertanlage, zur Eigennutzung oder als Vermietungsobjekt an Feriengäste. Die Immobilienmakler Usedoms berichten von einer ungebrochenen Nachfrage nach Ferienimmobilien, trotz gestiegener Preise. Eindeutiger Favorit unter den Standorten sind die Dreikaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin.

Ein Spezialist für Usedomer Ferienimmobilien im gehobenen Segment ist heute zu Gast in unserem Interview: Mathias Hasbargen vom Immobilien Contor Hasbargen:

1. Herr Hasbargen, was verschlägt einen nordseeerprobten Ostfriesen nach Usedom?

Bereits 1990 führte mich der Weg nach Mecklenburg-Vorpommern. Nach Tätigkeiten für verschiedene Projektentwickler kam ich dann bereits 1999 durch ein Projekt – eine wunderschöne alte Holzvilla am Strand – zu meinen ersten Kontakten mit den Kaiserbädern auf der Insel Usedom.

2. Was unterscheidet Ihrer Meinung nach eine Ferienimmobilie an der Nordsee von jener an der Ostsee?

Es gibt hier wesentlich schönere Strände, die Insel Usedom insbesondere ist vielfältiger. Die Ostsee war schon immer das Ausflugsziel vieler Menschen und – ganz wichtig – wir haben hier immer Wasser.  😉

3.  Warum haben Sie ausgerechnet die Insel Usedom und im Speziellen die Dreikaiserbäder als Standort für Ihr Unternehmen ausgewählt?

Eher zufällig fiel die Wahl auf die Insel Usedom, es war ja auch ein laufender Übergang von Neubrandenburg hier auf die Insel. Die Kaiserbäder insbesondere sind aber nun mal der Hauptanziehungspunkt – der Magnet der Insel Usedom.

4. Was unterscheidet das Immobilien Contor Hasbargen von den Wettbewerbern?

Wir sind die Fachleute für „Badehosenentfernungen“ – nur Objekte in der 1. und 2. Reihe – immer „deluxe“. Im nächsten Monat können sich alle Interessierten durch die Kaiserbäder bewegen und in vielen Villen „hinter die Fassade“ sehen – die App des immobilien contor hasbargen kommt.

5. Woher kommen Ihre Kunden? Wie weit reicht Ihr Aktionsradius?

Unsere Kunden kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch etliche Kunden aus der Schweiz – hier machen sich die guten Flugverbindungen zur Insel bemerkbar.

Unser Tätigkeitsfeld erstreckt sich auf gute bis sehr gute Lagen in den Kaiserbädern, wir sind aber bei komplexen Bauvorhaben auch im gesamten Norden vertreten.

6. Sie haben ein, na sagen wir mal, für Immobilienmakler ungewöhnliches Video gedreht. Wie kam es dazu?

Weil es – wenn überhaupt – nur normale gibt. Und normal reicht uns nicht…

Hot Spot Heringsdorf

Immobilien Contor Hasbargen


PS: Wir arbeiten schon am zweiten Video …

7. Wie schätzen Sie die aktuelle Immobilienlage auf Usedom ein? Welche Orte, Preislagen und Ausstattungen werden am meisten nachgefragt?

Künftige Preisentwicklungen einzuschätzen, ist natürlich immer mit gewissen Risiken verbunden. Aber seit Jahren ist auf Usedom ein steigendes Preisniveau zu verzeichnen – einhergehend mit einer  deutlichen Verbesserung des Standards. Die Wohnungen werden größer. 2 Schlafzimmer, Barrierefreiheit, Sauna, Kamin und Tiefgarage sind mittlerweile zum Basisstandard geworden. Der Usedomurlauber bucht häufiger und kurzfristiger und will – insbesondere in der Vor- und Nachsaison – deutlich mehr Komfort. Diesem Anspruch werden wir gerecht.

8. Welche interessanten Projekte dürfen wir in naher Zukunft aus Ihrem Hause erwarten?

Da haben wir einiges in der Pipeline. Beispielsweise die Residenzen am Kulm – Stadtvillen hoch über den Dächern von Heringsdorf. Oder die Villa Westend – klassische Architektur in „strandioser“ Lage der 1.Reihe. Lassen Sie sich überraschen … ein gelegentlicher Blick auf unsere Homepage lohnt allemal.

9. Hand auf‘s Herz. Was ist schöner … Nordsee oder Ostsee?

Auch als alter Ostfriese… Tut mir leid, meine lieben alten Freunde…. natürlich Usedom.

Herr Hasbargen, vielen Dank für das Interview.

 

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