HomeAway ehelicht Expedia für 3,9 Milliarden Dollar Mitgift

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Da ist die Katze nun aus dem Sack. Das Online-Reisebüro Expedia will für läppische 3,9 Milliarden Dollar die Unterkunftsplattform HomeAway ehelichen, oder besser gesagt, sich einverleiben. Wenn die Kartellbehörden den Deal durchwinken, soll im ersten Quartal 2016 alles unter Dach und Fach gebracht sein. Was auf den ersten Blick als stinknormale Meldung einer Übernahme in den Wirtschaftsblättern erscheint, birgt durchaus Zündstoff für den Ferienimmobilienmarkt.

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