Wer haftet, wenn der Urlaubsgast den zur Verfügung gestellten Internet-Zugang in der Ferienwohnung oder im Ferienhaus für bedenkliche Surfvergnügungen benutzt, z.B. illegale Downloads von urheberrechtlich geschützten Videos und Musiktiteln? Bislang sieht der Gesetzgeber über die sogenannte Störerhaftung den Vermieter hier in der Pflicht. Es sei denn, der Verursacher kann exakt identifiziert werden.

Das Unternehmen Socialwave hat sich dieser Problematik angenommen und eine clevere Lösung konzipiert. Ein Socialwave-Router wird an den vorhandenen Router im Ferienobjekt einfach per Plug & Play angeschlossen und schon ist man mit dem Socialwave Netzwerk verbunden. Der Clou an der Sache ist, dass sich der Feriengast entweder per Facebook- oder per Email-Account einloggen kann und somit identifizierbar ist. Log-out-Zeiten können übrigens durch den Anschlussinhaber eingestellt werden. Dadurch erhält man eine Authentifizierung des Nutzers und eine einzelne Logdatei, welche man im Missbrauchsfall Justitia unter die Nase reiben kann.

Man geht beim Münchner Unternehmen aber noch einen Schritt weiter und stellt sich die Frage, ob sich dieses Verfahren auch aus Marketingsicht nutzbringend einsetzen lässt. Ja, das geht.
Der Vermieter oder Verwalter des Feriendomizils kann eine eigene Startseite kreieren und sogar Werbung für Fewo-Specials integrieren. Das können eigene Angebote sein, auf die man aufmerksam machen möchte oder, etwas weiter gedacht, vielleicht auch die Vermarktung von Partnerangeboten am Ferienort (Fahrradverleih, Veranstaltungen, Gourmet-Restaurants etc.).

Durch die Tatsache, dass der Gast als Gegenleistung für die (kostenlose) WLAN-Nutzung in der Ferienimmobilie der Vermieter-/Verwalterseite ein „like“ spendieren muss, kann man sich per viralem Fan-Effekt im social network ausbreiten. Zeitgeist eben …

 

Daten und Fakten (Stand 05/2015)

  • Einfache Router-Installation per Plug & Play (Telesupport)
  • Wahlweises Login per Authentifizierung über email-Adresse oder social media-Account
  • Sicheres und schnelles Internet.
  • User-Profile werden erfasst und können ausgewertet werden
  • virales Marketing über social media Kanäle
  • der Gast surft getrennt vom Netzwerk des Anschlussinhabers

Kosten für die Socialwave-Pakete

  • Einstieg à 30 Euro zzgl. MwSt. pro Monat plus einmalig 100 Euro zzgl. MwSt. für den Router. Das Paket ist monatlich kündbar.
  • Standard à 25 Euro zzgl. MwSt. pro Monat plus einmalig 90 Euro zzgl. MwSt. für den Router. 6 Monate pre-pay-Paket.
  • Plus à 20 Euro zzgl. MwSt. pro Monat plus einmalig 80 Euro zzgl. MwSt. für den Router. 12 Monate pre-pay-Paket.

Insgesamt kommt dieses Angebot als Kombinationslösung für Abmahnsicherheit hinsichtlich der Fewo-Internetnutzung durch Gäste und gleichzeitig als Marketinginstrument daher. Die Kosten sind überschaubar, die Verbindungsgeschwindigkeit zügig und die Handhabung nicht schwierig. Wer die Ferienwohnung nur saisonal auslastet, kann bei Bedarf das passende Angebotspaket wählen, um laufende Kosten bei Leerstand zu unterbinden.

Vermieter sollten ihr derzeitiges System auf rechtliche Sicherheit prüfen und es gegebenenfalls nachrüsten. Ob das genutzte System sicher ist,  kann man über die kostenlose WLAN-Beratung von Socialwave in Erfahrung bringen.

Spezialangebot für alle Leser von „Erfolg mit Ferienwohnungen“:  Socialwave 2 Monate gratis testen.

Das Unternehmen Socialwave hat auch einen Gastbeitrag zu den Hintergründen der Störerhaftung zur Verfügung gestellt.

 

Anbieter

Socialwave

Dachauer Strasse 63

80335 München

Tel. 02627-2829501

email: info@socialwave.de

Internet: www.socialwave.de


 

Daten und Foto-Nachweis: Socialwave